• Schulsozialarbeit & Jade

    Hilfe für Schüler*innen und Eltern

Verantwortung übernehmen

für sich und andere

Ein pädagogisches Ziel unserer Schule ist die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Schülers und Schülerin.

Deswegen gehen wir  auf vorhandene Stärken unserer Schüler*innen ein und fördern diese. Durch die Teilnahme an verschiedenen Projekten bekommen unsere Schüler*innen ein gestärktes Selbstwertgefühl und selbstbewusstes Verhalten.

Sie lernen, sich und ihre Leistungen besser einzuschätzen und richtig wahrzunehmen. Doch auch wenn es mal Probleme gibt sind wir immer zur Stelle und Helfen so gut wir können.

Unsere Schulsozialarbeit

Beratung bei schulischen & privaten Problemen

Melde dich, wenn

  • du Beratung und Unterstützung bei schulischen und persönlichen Angelegenheiten möchtest. Ich rede mit dir vertraulich über alles, was dir wichtig ist.
  • es in deiner Klasse oder mit Mitschüler*innen Probleme oder Konflikte gibt, die du nicht alleine lösen kannst. Gerne überlege ich mit dir zusammen, wie wir die Situation verbessern können, damit sich alle wieder wohlfühlen.
  • du an den Angeboten und Projekten der Schulsozialarbeit teilnehmen möchtest. Ich freue mich auch, wenn du deine Ideen und Wünsche einbringst und Angebote mitgestaltest.
  • du einfach nur mal vorbeikommen willst 🙂

Komm einfach vorbei, ruf an oder schreib mir auf „Classroom“!

Ich freue mich auf dich!

Natürlich ist die Schulsozialarbeit genauso Ansprechpartnerin für Eltern und Lehrer*innen in allen Angelegenheiten, die die Kinder und Jugendlichen betreffen. Gerne helfe ich auch dabei, weiterführende Hilfen oder Angebote zu finden und den Kontakt zu diesen zu knüpfen.

Nicole Tödter
Schulsozialarbeiterin

Büro im Raum 115

Telefon: 089 1787 6834 28

Handy: 0170 6354 826

Email: nicole.toedter@ib.de

Über Google Classroom im Kurs „Schulsoz. Frau Tödter“

Jade

Vertiefte Berufsorientierung an Mittelschulen

JADE ist ein Kooperationsprojekt der Partner Landeshauptstadt München (Referat für Bildung und Sport und Sozialreferat), der Agentur für Arbeit, des Jobcenter München und des Staatlichen Schulamtes in der Landeshauptstadt München.Das Angebot zur Berufsorientierung und Berufsfindung wird an allen staatlichen Mittelschulen in München, schwerpunktmäßig für die Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufen durchgeführt.

Ziel von JADE ist, mit jeder Schülerin und jedem Schüler der 9. Klassen (Abgangsklasse) eine realistische berufliche bzw. schulische Perspektive zu erarbeiten und den Übergang von der Schule in den Beruf bzw. in die nächste Etappe bis zum Verlassen der Mittelschule vorzubereiten und zu unterstützen.Dazu gehört zunächst eine durchdachte individuelle Berufswahl, der Erwerb der notwendigen Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen für einen erfolgreichen Bewerbungsprozess sowie der persönlichen und sozialen Kompetenzen, die für das berufliche Leben grundlegend sind(Ausbildungsreife).

Die Schülerinnen und Schüler werden in der 8. und 9. Klasse in ihrer Berufsfindung mit verschieden Angeboten unterstützt und beim Übergang von der Schule in die Berufswelt bedarfsgerecht begleitet. Im Rahmen von JADE werden den Jugendlichen zielgerichtete Wege zur beruflichen Orientierung und Berufsfindung aufgezeigt, die ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechen. Für alle Abgangsschüler/innen wird eine möglichst passgenaue individuelle Perspektive für die Zeit nach der Schule gemeinsam mit dem Jugendlichen und in Kooperation aller Fachkräfte, der JADE-Fachkraft, der Berufsberatung der Agentur und der Lehrkraft, erarbeitet.

Jugendliche sollen mit Unterstützung durch das JADE-Programm

  • Ihre Interessen, Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in beruflicher Hinsicht erkennen
  • Umfassende Kenntnisse über verschiedene Berufsfelder, relevante Berufe und deren Anforderungen und Ausbildungswege erhalten
  • Ihren persönlichen Wissens- und Leistungsstand sowie ihre persönlichen Möglichkeiten realistisch einschätzen
  • Fachpraktische Erfahrungen durch betriebliche Praktika erwerben und reflektieren
  • Die verschiedenen Informationswege und Medien kennen und selbständig nutzen
  • Eine berufliche Perspektive entwickeln und schrittweise umsetzen
  • Persönliche Einflussfaktoren auf den Bewerbungserfolg kennen und verbessern
  • Persönliche und soziale Kompetenzen im Hinblick auf den Erfolg in der Berufswelt kennen und ausbilden.

„Jugendliche an die Hand nehmen und begleiten“

Berufsvorbereitung und Bewerbung

Sigi Müller
JADE Fachkraft

Termine nach Vereinbarung!

Sprechzeiten:

Dienstag:       8:00 bis 16:00 Uhr
und
Donnerstag:   8:00 bis 16:00 Uhr

Tel: 089-1787683428

Email: sigrid.mueller@ib.de

Sozialprojekte an der Schule:

Theater von uns für die Grundschule am 28.07.2022

Kinder der 5. Ganztagsklasse beteiligten sich an einem mehrteiligen Theaterworkshop mit Frau Müller von der Schulsozialarbeit. Nach eigenen Ideen folgte in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien der große Auftritt vor etwa 30 Grundschulkindern unserer Grundschule nebenan. Diese Kinder waren eingeladen worden, um ihnen zeigen zu können, dass die „MS Fernpaß“ nette Kinder unterrichtet und eine Schule ist, auf die man sich freuen kann. Das Theaterstück kam sehr gut bei den Grundschulkindern an. Im Anschluss konnten die 4. Klässler*innen (auch kritische) Fragen an die Mittelschulkinder zum Schulleben in der Mittelschule stellen. Nach einer Pause wurde im Westpark dann zu Gruppenspielen mit Bewegung und Wasser eingeladen. Die Veranstaltung war eine große gemeinsame Freude für alle Teilnehmenden.

Das macht mich glücklich – Ausstellung und Wettbewerb 24.02.2022

Die Schulsozialarbeit veranstaltete einen Kunstwettbewerb mit dem Thema: „Das macht mich glücklich“, an dem jede*r Schüler*in der Schule sich beteiligen durfte. 110 Kinder gaben ein Werk ab. Alle Bilder wurden in der Pausenhalle anonym ausgestellt und von allen Lehrer*innen gevotet. Statt drei Gewinner*innen gab es vier, denn den dritten Platz belegte ein Bild, das ein Geschwisterpaar gemeinsam gemalt hatte. Die Mühen wurden belohnt mit Gutscheinen für den Pausenverkauf, auch wurde unter allen, die mitgemacht hatten, einer verlost.

Nachhaltig glücklich in meiner Klasse – Schuljahr 21/22

In der 6. Ganztagsklasse wurde ein ganzjähriges regelmäßiges Angebot durchgeführt, in dem es um eine Verbesserung des Klassenklimas, verbessertes Verhalten im Ganztagsschulbereich und um die Verbesserungen der Bedingungen im Ganztag ging. Die Klassengemeinschaft hatte sich am Ende des Schuljahres nach Meinung der Kinder wesentlich verbessert. Eine Delegation beriet sich sehr konstruktiv mit den Pädagog*innen des Ganztages.

Basteln, Basteln, Basteln – Schuljahr 21/22

Das Basteln von Schuldekoration zu Themen wie „Weihnachten“, „Valentinstag“, „Ostern“ und „Blumen“ und das Basteln von Papierschiffen, gefüllt mit Süßigkeiten als Geschenk zur Einschulung der 5. Klässler*innen und der Deutschklassenkinder wurde für alle Klassen angeboten und von denen im Klassenverband genutzt, die dies in ihrem Zeitplan als Auflockerung unterbringen konnten. Dadurch wurde die Schulgemeinschaft und ein konstruktives Miteinander gestärkt. So bekamen die Schüler*inne außerdem eine Möglichkeit, ihr Bedürfnis nach sozialem Engagement zu befriedigen.

Was macht die Schulsozialarbeit sonst noch im Schuljahr 21/22?

Neben anderen Aktionen wie z.B. dem Kunstwettbewerb und dem Theaterprojekt reagiert die Schulsozialarbeit auf aktuelle Bedarfe von Klassen und Gruppen. Hier ein paar Beispiele:

Alle 5. Klassen und die Deutschklasse 5/6 wurde zu Beginn des Schuljahres von den beiden Schulsozialarbeiterinnen besucht und konnte sie so beim spielerischen Sozialen Lernen im Klassenverband kennenlernen. Dieses erste „Beschnuppern“ sollte Vertrauen schaffen, damit bei auftauchenden Problemen der Weg zur Schulsozialarbeit leichtfällt. Außerdem ist Spielen in der Klasse immer gut, da es ein positives Erleben im Klassenverband schafft.

Eine  5. Klasse und eine 6. Klasse untersuchten mit Hilfe der Schulsozialarbeit   das Wohlbefinden aller und die Gestaltung des sozialen Miteinanders und machte es sichtbar für alle. Kindern, die sich nicht wohl fühlten, bekamen einen Raum, sich darüber äußern zu können und eine Verbesserung für sich zu erarbeiten. In einer 6. Klasse wurde aus gegebenem Anlass zum Thema Cybermobbing gearbeitet.

Die Berufsorientierung (Anschlussperspektiven, Ausbildungs-, Praktikumsplatzsuche, Bewerbungen) wurde in der 7., 8. und 9. Klasse von der Schulsozialarbeit unterstützt.

In einer 8. Klasse wurde das  Thema „Diskriminierung“ aus gegebenem Anlass angesprochen. Hier waren sich die Schüler*innen, die Redebeiträge lieferten, aber einig, dass es so etwas in ihren Reihen nicht gäbe und das Thema mündete in der Diskussion über das „richtige Wie“ von Elternarbeit aus Sicht der Jugendlichen…

In einer 7. Klasse fanden Diskussionen und Informationseinheiten zu (einem aktuellen Fall von) Mobbing statt. Obwohl das Verstehen von Mobbingstrukturen in der Theorie sehr wohl verstanden wurde, die Auswirkungen von Mobbing in diesen Einheiten auch eindrücklich bewusstwurden, wurde der Mobbingfall, der von den Erwachsenen der Schulgemeinschaft identifiziert worden war, von der Klasse nicht als solcher erkannt. Das Mobbing – sollte es eins gegeben haben – kam dennoch zum Stillstand und die ehemalig Geschädigten erfreuen sich guter sozialer Eingebundenheit und eines persönlichen Sicherheitsgefühls.

In der Deutschklasse 5/6 wurden mehrere Einheiten zum konstruktiven Umgang miteinander und Konfliktlösungsstrategien gestaltet. Hier wurde viel mit Pantomime, Rollenspielen und Bildern gearbeitet. Es machte allen viel Spaß, der pädagogische Erfolg war allerdings eher vage…

Konfliktschlichtung – Soziales Lernen in Momenten, die einen etwas angehen

Bei Konflikten, die unterschiedliche Gruppen nicht ohne Hilfe lösen konnten, bietet die Schulsozialarbeit ihre Hilfe an. Hier können die Schüler*innen mit ihren eigenen Anliegen kommen und lernen, Konflikte konstruktiv aufzulösen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und erkennen, dass Konflikte mit ehrlichen Worten aus der Welt geschafft werden können, besser als mit Gewalt oder versteckten Aktionen. Im Idealfall konnte Großzügigkeit und Fehlerfreundlichkeit und mehr Gelassenheit in Streitgesprächen erlernt oder gezeigt werden.

Eine langfristige Verhaltensänderung wird so in vielen Fällen langsam erreicht (wobei die mit zunehmendem Alter – zum Glück – ohnehin zunimmt). In den allermeisten Fällen konnte man erkennen, dass Schüler*innen es in der Regel sehr genossen, ihre Konflikte in Ruhe besprechen zu können.

Projektwoche Schule für´s Leben – 04.07.22

In der Projektwoche „Schule für´s Leben“ arbeiteten die Lehrer*innen mit den externen Trainer*innen von „Aufwind“ zusammen, um mit den Kindern aller 5. Klasse mit Spaß, Sport und spielerischen Elementen den Zusammenhang von Lernerfolg, Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden zu erarbeiten. Die Schulsozialarbeit beteiligte sich an der Projektwoche mit auf die jeweilige Klassensituation zugeschnittenen Angeboten: In einer Klasse wurden ausschließlich aktuelle Konflikte bearbeitet, in einer anderen über Frust und Leistung gesprochen und in der dritten Klasse wurde spielerisches Soziales Lernen angeboten.

Unsere 8. Klassen sind nachhaltig glücklich – Schuljahr 21/22

Im vorangegangenen Schuljahr wurde deutlich, dass das positive Erleben der eigenen Person und des eigenen Körpers alleine und in der Gemeinschaft zusammen mit Gleichaltrigen in der Zeit der Corona Maßnahmen zu kurz gekommen war, was bei einer Vielzahl von Jugendlichen zu körperlichem Unwohlsein und Beeinträchtigungen geführt hatte und auch zu Unlust im sozialen Kontext zu agieren. Deshalb wurde in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse, Trainer*innen von „Aufwind“ für das Projekt „Nachhaltig glücklich“  für alle 8. Klassen und die Deutschklasse 7/8 engagiert. Hier wurde mit viel Spaß über ein gutes halbes Schuljahr an den Themen Freude an Bewegung, gemeinsames Aktiv-sein, Kognifit, Resilienz und Entspannung gearbeitet.

Sozialpädagogische Lernhilfen– Schuljahr 21/22

Die Sozialpädagogische Lernhilfe fand im Schuljahr 21/22 mit zwei Gruppen statt. Hier war der Träger IG InitiativGruppe – Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.

Schulbegleitender Deutschunterricht – Schuljahr 21/22

Der schulbegleitende Deutschunterricht des Jugendmigrationsdienstes des IB Süd wurde das gesamte Schuljahr je 6 bis 8 Schulstunden pro Woche parallel zum Unterricht für viele Kinder vor allem der Deutschklassen aber auch anderer Klassen ermöglicht. Mit Freude und Engagement besuchten die Schüler*innen diesen Unterricht. Hier frei die neue Sprache zu sprechen fiel Vielen durch die kleineren Gruppen leicht.

An der MS Fernpass arbeiten wir eng mit der Jugendpolizei der Polizeistation München Sendling 15 zusammen. Bei Fragen oder Problemen jeglicher Art können sich sowohl die SchülerInnen als auch das Lehrerkollegium jederzeit an die beiden Jugendbeamten wenden. Sie stehen dann mit Rat und Tat zur Seite und kümmern sich um die verschiedenen Anliegen. Dazu kommen die Jugendpolizisten auch oft in die Schule und beraten vor Ort. Die beiden Beamten informieren auch manchmal die einzelnen Klassen über akute bzw. wichtige Themen.

Das Polizeipräsidium München bietet auch einen Selbstbehauptungs- und Zivilcouragekurs für Kinder und Jugendliche an, mit dem es jedes Jahr die 5. Klassen unserer Mittelschule besucht. Bei diesem Projekt namens „zammgrauft“ lernen die SchülerInnen in Übungen und Rollenspielen die Bedeutung von Gemeinschaft, Vertrauen und Zivilcourage. Auch die verschiedenen Formen von Gewalt, zum Beispiel körperliche Gewalt oder Mobbing, werden thematisiert und Strategien dagegen erarbeitet. Das Projekt ist bei unseren Fünftklässlern jedes Jahr sehr beliebt.

Das Projekt „zammgrauft“ wendet sich an Kinder und Jugendliche zwischen elf und 18 Jahren. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler in Übungen und Rollenspielen die Bedeutung von Gemeinschaft, Vertrauen und Zivilcourage. Auch die verschiedenen Formen von Gewalt, zum Beispiel körperliche Gewalt oder Mobbing, werden thematisiert und Strategien dagegen erarbeitet.

Seit mehreren Jahren haben wir an der MS Fernpaß eine eigene Schülerfirma. Die Schüler*innen lernen hierbei sich selbst zu organisieren und wirtschaftlich zu arbeiten.

Die Schülerfirma „SOS“ bietet allen Schüler*innen der Schule an, sich Schulmaterial zu einem günstigen Preis in den Pausen zu kaufen.


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